XII. EGGISRIEDER SEMINAR - PROGRAMM



Donnerstag, 15. September 2011


14 Uhr Ankunft der auswärtigen Teilnehmer im Günztal.
15 - 16 Führung durch die Räume der Erich-Schickling-Stiftung
16.30 Annäherung an das Thema „Wurzeln“
mit Dr. Martin Brüske
   
19.30 Seminarkonzert der Teilnehmer: Werke u.a. von Bach, Liszt, Bartok, Widor, Roussel, koreanische und chinesische Volksmusik
   

Freitag, 16. September 2011


9.30 - 11 Chorsingen unter Leitung von Ursula Riehm
11.30 Vortrag Prof. Dr. Johannes M. Walter
„Dem Volk aufs Maul schauen?“ Volksmusik in der Kunstmusik
   
15 Chorsingen dazw. Möglichkeit zur Bildbetrachtung

19.30

Seminarkonzert „Hebräische Wurzeln“ Klezmer- Improvisationen mit Günter Schwanghart und seiner Gruppe LEGATO, dazw. Armenische Klaviermusik mit Manfred Kratzer und einiges mehr

Samstag, 17. September 2011


10 Uhr


11.30
Vortrag Dr. Martin Brüske:
"Dieses tiefe Gefühl für die Seele der gewöhnlichen Leute"
Das Beispiel Mussorgsky
„Bilder einer Ausstellung“ mit der Klavierklasse Ulrike Meyer und Manfred Kratzer
   
15 Chorsingen dazw. Möglichkeit zur Bildbetrachtung

18 Uhr

MEISTERKONZERT
mit Benedict Klöckner, Violoncello
und Andrej Jussow, Klavier
Werke von Beethoven, Grieg, Schostakovich

Sonntag, 18 .September 2011


9 Morgenmeditation
10.30 Thematischer Abschluß mit den Referenten und Teilnehmern
Aufführung der einstudierten Chorwerke (Leitung Ursula Riehm), Lieder und Instrumentalmusik
14 Uhr Schluß und Verabschiedung
Aktuelles
Am 18. September ging das 12. EGGISRIEDER SEMINAR für „Musik und Transzendenz“ in den Ausstellungs- und Konzerträumen der Stiftung zu Ende. Rund 40 Teilnehmer (Mitwirkende und Zuhörer) widmeten sich dem diesjährigen Thema “Wurzeln. Volksmusikalische Traditionen in der europäischen Musik”. Einen besonderen Höhepunkt bildete das Meisterkonzert mit dem Violoncellisten Benedict Klöckner und dem Pianisten Andrej Jussow.
Dazu der Bericht von Markus Noichl in der MZ “Allgäu-Kultur” vom 22.Sept. 2011
Rückblick
In der Evang. Dreifaltigkeitskirche Bobingen (Architekt Wichtendahl), in der Erich Schickling ein Betonglasfenster mit dem Gotteslamm gestaltet hat, wurden von März bis Juli vier Bilder zu österlichen Themen gezeigt, darunter das großformatige Werk „Ostermorgen“.
Über Uns
Die Erich-Schickling-Stiftung im Günztal nahe Ottobeuren hat ihre Mitte in den Bildern und Glasfenstern des Künstlers Erich Schickling. Sie laden den Besucher, ob er zufällig als Günztalwanderer hierher gelangt ...