„Auch der Gesang kaum darf es enthüllen“




Hölderlin
Musikalische Beziehungen im Werk von Erich Schickling
Die Sonderausstellung ist Teil des gleichnamigen Projekts, das vom Kulturfonds Bayern und weiteren Unterstützern gefördert wird.
Dauer der Sonderausstellung:
Bis 2. Oktober 2026
Öffnungszeiten:
Mo - Fr 14 - 17 Uhr.
Weitere Besuchszeiten können vereinbart werden.
Der Eintritt beträgt 10 €, für Mitglieder des Förderkreises 5 €. Die weiteren Ausstellungsräume der Stiftungsgalerie sowie der Meditationsraum mit Glasfenstern sind inbegriffen.
Die tiefe Berührung des Menschen durch die Musik zeigt sich schon in der Antike wie im Alten Testament. In Gestalten wie dem Sänger Orpheus, dem biblischen König David, den homerischen Sirenen oder dem flötenden Pan fand und erfand der Maler Urbilder der Seele, ausdrucksstarke Botschaften göttlicher Gegenwart.
Ob die Bach’sche Matthäus-Passion, Mozarts Zauberflöte, Schuberts Streichquartett „Tod und das Mädchen“ oder Strawinskys „Feuervogel“ - zahlreiche Motive in Erich Schicklings Bildern und Glasfenstern verdanken sich der Inspiration durch die Musik. Die Sonderausstellung in den Galerieräumen der Erich-Schickling-Stiftung zeigt an exemplarischen Werken diesen Zusammenhang und erläutert ihn in Texten, Videos und Audios.
FLYERPDF öffnenWir danken allen Förderern des Projekts!


