„Auch der Gesang kaum darf es enthüllen"
Hölderlin
Musikalische Beziehungen im Werk von Erich Schickling
Die Sonderausstellung ist Teil des gleichnamigen Projekts, das vom Kulturfonds Bayern gefördert wird.
Dauer der Sonderausstellung:
12. April bis 27. September
Öffnungszeiten:
Werden noch bekannt gegeben.
Zur Ausstellung
Die tiefe Berührung des Menschen durch die Musik zeigt sich schon in der Antike wie im Alten Testament. In Gestalten wie dem Sänger Orpheus, dem biblischen König David, den homerischen Sirenen oder dem flötenden Pan fand und erfand der Maler Urbilder der Seele, ausdrucksstarke Botschaften göttlicher Gegenwart.
Ob die Bach'sche Matthäus-Passion, Mozarts Zauberflöte, Schuberts Streichquartett „Tod und das Mädchen" oder Strawinskys „Feuervogel" - zahlreiche Motive in Erich Schicklings Bildern und Glasfenstern verdanken sich der Inspiration durch die Musik. Die Sonderausstellung in den Galerieräumen der Erich-Schickling-Stiftung zeigt an exemplarischen Werken diesen Zusammenhang und erläutert ihn in Texten, Videos und Audios.
Wir danken allen Förderern des Projekts!


